Everytime

Halloooo geneigte Leserschaft!

Jaa, Queez geht es wieder besser. Und ich werde jetzt mal die Story hochladen, die in Physik geschrieben wurde - Ich wurd quesi gezwungen^^

Aaaalso, Mitwirkende: Laura K., Kristin (Kiki) S.,  Carolin M., Lisa S., Yannic G. und ich. Glaube das waren alle.

Story:

~~*~~*~~*~~*~~

Es waren einmal die Prinzessinnen Kristin von Basketballkörblein, Laura von Koksabbau und Helenchen von Weinbergschneckenhausen, die ganz entzückende pinke Kleidchen trugen.

Eines Tages trafen sie ein Zwillingspaar streitend im Wald – es waren Caro die Schöne und Mona Lisa, welche sich um ein hübsches Paar rosaroter Schuhe stritt. Schließlich bekam Caro die Schöne das Paar und roch daran. „Bah. Hast du die schon seit Monaten an? Die riechen bis zur Hölle!“

Mona Lisa schüttelte den Kopf. „Das Paar habe ich von Albert von Rabenhaus bekommen.“

„Aber ist das nicht dieser seltsame Schuhverkäufer von Karstadt?, fragte Caro. „Quatsch“ entgegnete Kristin von Basketballkörbelein. „Das ist der Tester von Veet, den habe ich erst gestern in der Werbung gesehen! >VEET KALTWACHSSTREIFEN – FÜR SEIDENGLATTE OHREN UND PERFEKKT ENTHAARE NASEN< stand als Slogan drunter. Oder so.“

„Hast du es denn bereits ausprobiert?“, fragte Mona Lisa. „Weil es gibt ja nicht nur Leute mit Haaren auf den Ohren, so wie Albert von Rabenhaus.“

Da erhebt der höchst adelige Yannic von Gröbchenlein das höchst adelige Wort und sagt mit höchst adeliger Stimme: „Ja.. nee. Das wirkt nur bei Physikern, denn nur die sind den höchsgefährlichen magnetischen induzierten Schwingungen ausgesetzt!“

„OH MEIN GOTT!“ riefen die adeligen Mädchen im Chor. „Wir müssen Albert von Rabenhaus vor diesen höchstgefährlichen magnetischen induzierten Schwingungen retten!“

Und so rannte die Schar von pinkgekleideten Vertretern verschiedener Königshäuser los, und sie alle verwandelten sich in Powerpuffgirls!

Schon klingelte ihr pinkes Telefon. Laura von Koksabbau nahm ab, sobald sie wieder auflegte, war sie in heller Aufregung. Sie schrie: „Ein Notfall! Jemand hat das neue Veet benutzt!“

Alle verstanden sofort das Ausmaß der Gefahr und so flogen die Powerpuffgirls los...


Wie immer fröhlich singend flogen sie zur Veet-Fabrik. Yannic von Gröbchenlein brach wieder höchst unelegant die Tür auf (wohlgemerkt war er der einzige Powerpuffboy in der Gruppe, er trug ein lila Kleid statt einem pinken.)

Schon standen sie in der Veet-Fabrik, es roch verdächtig gefährlich nach magnetischen höchstgefährlichen induzierten Schwingungen...

„Albert von Rabenhaus muss hier irgendwo sein!“, rief Caro die Schöne.

Doch bevor sich die Powerpuffleute richtig auf die Suche machen konnten, brach am anderen Ende der Fabrik eine weiter Tür auf – Noch uneleganter als die, durch die sie gekommen waren.

Und in der Tür stand niemals anderes als Kötto von Feuerstein!

„Damdadadamdaaaa!“, sang dieser fröhlich und glücklich die Powerpuffmelodie. „Kötto von Feuerstein ist gekommen, um seinen geliebten Physikus Erxus Lebenus zu retten!“

Die Powerpufftruppe sah sich verwirrt an. „Ähhhääääm, Kötto?“, fragte Caro schließlich. „Erxus Lebenus ist noch immer an unserem Internat der Carola Schuhmann, außerdem suchen wir niemand anderen als Albert von Rabenhaus. Uhuuuund wir werden ihn ohne dich finden!“ Kötto guckte traurig, drehte sich um und flog davon.

Die Powerpuffgirls jedoch gingen weiter ihres Weges. Kaum hatten sie die Straße zum Hühnerstall, dessen Besitzer Huhni Hundorf war, überquert, kamen sie zu einer Brücke, die gerade in den Gruselwald führte. An der Brücke stand Schlappen-Altkauz und er meinte: „Geht lieber nicht in den Gruselwald hinein, dort herrschen gefährliche magnetische induzierte Spannungen!“ Da sagte Kristin von Basketballkörblein: „Sehr gut, dann haben wir bald Albert von Rabenhaus gefunden.“

Also gingen die mutige Powerpufftruppe furchtlos in den tiefen, dunklen Wald hinein. Sofort, nachdem sie den Wald betreten hatten, fühlten sie die magnetischen induzierten Spannungen, die ihre Schultern belasteten. Nach einer Weile sagte Laura von Koksabbau: „Wir hätten auf Schlappen-Altkauz hören sollen!Es ist dunkel hier und ich habe Angst.“

Dann sprang grunzend ein haariges Geschöpf aus dem Busch! Kiki und Helene sprangen sofort elegant auf den nächsten Baum. „Es ist ein Chlebokitz!“

Als die halbe Truppe am Schreien war, kam Spider-Andre und machte den Schuft weg. „Hallo ihr Powerpuffs!“, sagte er und zog seinen etwas runden Bauch ein, um bei den Powerpuffs besser anzukommen. Doch die sagen sich nur verwundert an. „Deine Hose ist auf“, stellte Laura von Koksabbau interessiert fest. Spider-Andre lief rot an und flog mit einem „uuuuuuui“ ins nächste Gebüsch. Carolina die Schöne meinte: „Sowas kann auch nur er, unser Spider-Andre.“

Dann raffte Mona Lisa ihr Kleid, fuhr sich übers Haar und sagte: „Los Mädels, gehen wa ma weiter, wir sind ja nicht aus Marzipan!“ Also nahmen auch die Prinzessinnen ihre Röcke und stapften los. Doch der Wald wurde immer dichter und so blieben sie mit ihren schööööööönen pinken Kleidchen an den Büschen hängen – ausgenommen Yannic, denn sein Kleid war lila. Als sie alle mehr oder weniger geschnitzelt und durchgefegt aussahen, seufzte das einzige männliche Mitglied in der Truppe auf. „Leeeeute es hilft nichts, wir müssen die Kleider kürzen!“

Tiefes Entsetzen machte sich breit. Als Helenchen mutig ihr kleines Messerchen zücken wollte, wurde sie von einem schrillen Schrei unterbrochen: Die böse Hexe Dykolokolokulus rannte mit einem Kampfschrei auf sie zu! Helenchen von Weinbergschneckenhausen schrie auf und rannte zurück zu den anderen. „Wo ist Spider-Andre, wenn man ihn mal braucht?“, dachte sie im Stillen. Mona Lisa fragte: „Wer zum Teufel ist denn das jetzt schon wieder?“ Laura von Koksabbau antwortete:“Ööööhö. Öhöhöhöhöhö!“ Alle anwesenden Powerpuffs starrten sie entgeistert an, die böse Hexe Dykolokolokulus war vergessen. Caro die Schöne fasste sich als Erste: „Ähhäm Hää? Ähäm!“ Lisa wusste nun, was geschehen war. „Das muss die böse Hexe Dykolokolokulus gewesen sein!“

„Wo kommt die wohl her und wo ist die dumme Kuh hin?“, fragte Kristin. Nun gingen sie weiter ihres Weges und überlegten, was nun am Besten zu tun war. Da sagte Yannic: „Seht mal, eine Hütte. Der Kamin raucht, bestimmt ist jemand da!“ Als sie vor der Tür standen, kam eine alte Frau mit einer seltsamen Nase und einer sehr voluminösen Lockenfrisur hinaus. „Hallo Kinners, ich bin Frau Wurtzreduktion.“ Carolina wunderte sich, so einen Namen hatte sie noch nie gehört... Doch sie konnte das nicht laut sagen, denn da wäre nur ein „Ähääääm“ herausgekommen und das schickte sich nun wirklich nicht. Also folgten die Powerpuffs dem Wink der Frau und traten in ihre Hütte ein.

Caro und Laura sahen sich verzweifelt an, denn es war nicht schön für sie, nicht reden zu können – Doch sie wussten, dass die anderen Powerpuffs eine Lösung finden würden.

Auf einmal hörte die versammelte Truppe ein Krachen und sie sahen zur Tür. Dort stand Frau Wurtzreduktion mit einem Riesenkochtopf!

„Ich werde euch nun mit Hilfe einer Redoxreaktion kochen, ihr wisst ja alle, was das ist? Das ist eine Reaktion, bei der es eine Reduktion und eine Oxidation gibt. Ich habe schon genau festgelegt, wer von euch reduziert und wer oxidiert wird! Muha!“

Dann warf sie kurzerhand Yannic von Koksabbau in den Topf. „Komm hol das Magnesiumband raus, wir spielen Chemielehrer und Schüüüüler... Wir kochen um die Wette.. Muha!“

„Was solln das?“, fragte Kiki von Basketballkörblein, doch schon saß auch sie im Kochtopf und wurde langsam gedünstet. Doch Helenchen von Weinbergschneckenhausen sah aus dem Fenster und sah ihrer aller Rettung: Glitzer-Robby kam angeflogen!

Vor der Tür zog er sein Laserschwert und brannte sich einen Weg durch die Wand in die Hütte. Mit dem glühenden Schwert verscheuchte er auch Frau Wurtzreduktion, die Dankbarkeit unter den Powerpuffs war grenzenlos! So kam er auch zu seinem Spitznamen 'Mutter Theresa'.

Doch ein Problem gab es noch, besser mehrere: Kristin und Yannic saßen immer noch im Kochtopf. Also warf Glitzer-Robby elegant sein Glitzerlasso und zog die beiden heraus, die nun nach Redoxreaktionen rochen. Yannic beschwerte sich: „Hmnööööö, jetzt sind auch noch Brandflecken in meinem Kleid, wie siehtn das auuuuhs?“ Auch Kikis Kleid hatte sehr gelitten. Doch Glitzer-Robby wusste schon wieder Rat: Er zog sein Glitzerhandy heraus und tippte die 0800-666666 ein, die Nummer zur Rettung von Brummelbären und die Hotline der guten Fee. Er sprach: „jau, halloooou? Hier haben wir einen Notfall. Ja, genau! Wir befinden uns im düsteren Gruselwald in der Hütte der Frau Wurtzreduktion. Bis gleich.“

Wenig später klopfte es an der Tür, Laura von Koksabbau öffnete.

~~*~~*~~*~~*~~

So, ich hoffe, ihr (also die Mitwirkenden) seid jetzt zufrieden. Wieso musste ich den Schmarrn veröffentlichen?^^

 

Das war es fürs Erste von mir. Man schreibt sich.

Helenchen

4.11.07 20:19
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


tintentod / Website (4.11.07 20:22)
viel spaß beim schreiben ^^ grüße


Die powerpuffs (5.11.07 17:46)
Hey Helenchen
=)Das geht ja mal voll steil!!
Haste aber umgeschrieben oder??
haben dich voll lieeeeeb!!´
:-*

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